Im Grunde steht und fällt alles mit den Begrifflichkeiten. Wenn wir nicht in der Lage sind Begriffe genau zu definieren, können wir auch nicht Kommunizieren. Hier aber ist auch wieder die Gefahr, einer Extrahierung, und somit wieder Verfälchung des eigentlichen Sinnbildes. Spezialisierung, und dadurch ein Abtrennen vom Ganzen, wie auch das nicht verstehen von Begrifflichkeiten, tragen eine Menge zur Spaltung und Verwirrung bei.. Jetzt, Heute, wie auch Früher.

Evtl. wäre eine multidimensionalere Sprache vom Vorteil, um wirklich miteinander Kommunizieren zu können. Wie könnte das gehen? Ein Wort gleichzeitig, mit Bildern und Gefühlen und am besten der inneren Wahrnehmung verknüpfen und weitergeben.. Dann wüsste zumindest das Gegenüber, wie es der andere sieht und fühlt… schwer!

Dies also als Kommunikationsform gedacht.. zur Weiterentwicklung des anderen Selbst.. also Förderung des Anderen. Ist eine andere Art von Kommunikation nötig. Eine Fragestellung, damit das Gegenüber sich intensiv mit dieser Frage und seiner Wirklichkeit auseinandersetzen kann, hier wäre ein Vermitteln des eigenen Bildes nicht förderlich.  Aber auch hier.. Je multidimensionaler das Bild desto Effektiver die Kommunikation!…Telepathie wäre hier also wirklich der beste Ansatz! Oder eine Kommunikation über Wort, Bild und Gefühl.. in Form eines Videoclips evtl.? Zu aufwendig?.. Sicher.. mit unseren heutigen Möglichkeiten oder Unmöglichkeiten.. Mit der Telepathie wäre dies in Sekundenschnelle möglich. Doch davon scheinen wir noch Quantenjahre entfernt zu sein? Ich hoffe nicht !Denn, alles ist da!, es muß nur aufgegriffen werden und vor allem benutzt werden.

Nun komme ich zu den Begrifflichkeiten des Wortes: Beruf(ung)

Wie man sieht ist das Wort nicht Vollständig, da es Berufung heissen müsste. Hier übt also jemand seine Berufung aus. wobei es noch nicht klar ist, ob derjenige damit Geld verdient oder seinen Lebensunterhalt bestreiten muß. Es sagt nur aus, das man sich für etwas Berufen fühlt. Man könnte hier auch sagen: “Man hat ein Talent”. Berufung macht das ganze aber wieder episch.. hier ruft also einer..!? wer denn? Ich denke das dieser Begriff religiös ist, und das Gott hier ruft.. :

“Hey..du kannst das sehr gut! Ich hab dir die Talente dafür gegeben, also folge deiner Berufung”.. Hier wird also von außen bestimmt.. Ich glaube nicht das Gott beruft oder bestimmt… noch ein Beispiel: “du sollst Schamane werden oder das Leben wird dich bestrafen mit Krankheit”.. soll es ja alles geben.

Ich glaube man hat es immer selbst in der Hand, auch wenn ich öfter das Gefühl habe geführt zu werden…Aber auch das kann ich selbst sein.. Mein Unter- oder Oberbewusstsein führt mich…selbst..?!

Wo kommen  eigentlich diese Talente her? Wieso hat man eine Begabung?

Hier denke ich, muß doch erst einmal die Möglichkeit da sein um ein Talent oder eine Begabung zu entwickeln.

Dann wären da noch Zeitfaktoren und zuletzt das Interesse. Ohne Interesse, wird man keine Talente oder Begabungen entwickeln können. Ohne die Möglichkeit dazu auch nicht.. Und ohne Zeit auch nicht. Zeit kann man sich nehmen klar.. Möglichkeiten werden sich finden wenn man genügend Interesse oder Inension hineinsteckt.. Hängt alles zusammen nicht war? Hätte ich Interesse an der Mathematik, ich würde mir Möglichkeiten suchen dieses zu fördern, und auch die Zeit nehmen sie zu verstehen. Doch ich habe überhaupt kein Talent oder eine Begabung für Mathematik! Was nun? Ich behaupte.. das es so etwas wie kein Talent haben  oder keine Begabungen haben gar nich gibt! Grundsätzlich, hat einjeder, Talente und Begabungen für alles..! Es kommt nur darauf an was man selbst fördert, oder gefördert wird, oder gefördert wurde… Hier könnten auch alte Leben hineinspielen?!

Es mag kaum zu glauben sein, wenn dir jemand ein Leierlied vorsingt und nicht einen Ton hält oder trifft, das dieser ebenfalls ein guter Sänger werden könnte… Nun ich glaube derjenige glaubt selbst nicht daran das er es könnte, wenn hier ein paar wesentliche Faktoren zusammenlaufen.. Zeit, Möglichkeit, Interesse und noch ein Begriff.. Intension! Dieser noch nicht Sänger, glaubt also nicht daran das er eigentlich Singen kann.. die Intension fehlt hier.. es wird nicht tiefer gegangen.. nicht geübt.. der Glaube daran fehlt… Wuhuhu! So viele Begrifflichkeiten.. wer “glaubt” denn daran, das man mit nur einem dieser Begrifflichkeiten in irgendetwas Meister werden könnte? Immer ist es ein Bundle aus vielen.. aus allem .. aus dem Ganzen.

 

Berufung ist, wem man auch immer folgt (sich selbst oder Gott oder den gegebenen Möglichkeiten) der Kunst sehr ähnlich. Es ist ein rein geistiger Prozess in Bündelung mit vielen Zutaten. Und wenn man dies nicht weiß, so muß man es glauben… Doch was weiß man denn schon..? Also glauben wir doch lieber, um überhaupt einen Prozess in Gang zu setzen.

Berufung wie auch Beruf.. hat somit eigentlich nichts mit Broterwerb oder Geld zu tun. Es ist die Erweiterung des geistigen Selbst die sich später mamifestiert. Da wir in dieser Zeit dies nicht mehr vom Broterwerb unterscheiden können, weil Geld oder ein Gegenwert immer mit eigentlich rein geistigen Begrifflichkeiten verknüpft werden, ist es schwer dies auseinander zu halten. Grundsätzlich gibt das Leben und die Mutter Erde gern und im Überfluss. Möglichkeiten, Inspiration, Nahrung.. Die Zeit müssen wir uns selbst nehmen, da wir sie auch selbst geschöpft haben. Also die Mutter gibt erst mal,  und wenn du selber in der Lage bist zu geben, wirst du durch das geben immer reicher… ob nun rein geistig oder materiell. Womit ich hier nicht wie in der Kirche dazu aufrufe, seine materiellen Werte nun einfach zu verchenken oder Hilfesuchenden mit materiellen Dingen helfen zu wollen.. Doch das ist ein anderes Thema.

Berufung ist ist wie die Kunst, eine rein geistige Angelegenheit die sich Manifestieren kann je nach dem wie man das Bündel packt.

Im Grunde hat alles die Wurzel im rein Geistigen.. Denn der Geist ist die Mutter und der Vater der Materie!

 

 

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Aussteiger angehend, Eigenbrödler, Weltverwandeler, Naturanbeter, fast Alleskönner.

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