Nun heute scheint ein produktiver Tag für mich zu sein.. Hier aber wieder die Frage, ist ein Produkt rein Materiell, oder kann es auch geistiger Natur sein?

Ein Philosoph würde sagen beides..

Ein Arbeiter würde sagen.. materiell..

Was sagst du?

Ich für meinen Teil, sehe nun das Produkt philosophisch an. Das habe ich mir im laufe des Tages erarbeitet und das wohlgemerkt durch reine Denkarbeit! Ich habe also aus vielen kleinen Einzelteilen die in meinem Geist wie Puzzelteile herumschwirrten für mich ein ganzes Bild herausgearbeitet.. Ob diese Bild für immer Bestand hat ist eine andere Frage.. nämlich die: Was ist denn für immer? Und auch hier bitte unterschieden in Materie und Antimaterie…

Was hat das jetzt mit Arbeit zu tun?

Ein Produkt ist also ein Erzeugnis aus Arbeit. Für mich wie gesagt kann es Materie sein oder Antimaterie. In der Industrie wird unterschieden zwischen unproduktiver Arbeit und produktiver Arbeit.. hier wird klar definiert was ein Produkt ist.. also für die Industrie ein rein Materielles.. es ist produktiv. Das Produkt wie zum Beispiel mein Text hier, wäre aber nicht entstanden durch die unproduktive Arbeit. In so fern ist ein Produkt weder ein rein geistiges noch ein rein materielles Produkt sondern immer eine Mischung um Produkt zu sein… seht ihr.. nun bin ich wieder an einem ganz anderen Punkt und habe meine anfängliche Meinung über das Produkt geändert.. Es ist nun also zu einer Mischung geworden um zu sein. Um zu sein in dieser Wirklichkeit! Es ist also nicht ein von mir anfänglich betiteltes rein geistiges Produkt.. es ist eine Mischung aus Geist und Erfahrung (also praktischem tun) und ein festhalten und Verknüpfen im Hier und Jetzt.. also ein materialisieren oder manifestieren. Eine Mischung!

Halte ich mal fest: Ein Produkt entsteht aus einer Mischung aus Materie und Antimaterie… Anteile: Je nach dem.

Es gibt einen Grund für meine „Dickichkeit“, es ist die fehlende Ausgewogenheit im Bereich Materie/Antimaterie. Ich brauche ebenso Energie bei reinen Denkprozessen, führe aber die gleiche Energie hinzu als würde ich körperliche Schwerstarbeit leisten. Und da liegt die Falle.. meine Gedanken suggerieren mir also eine Schwerstarbeit, und ich füge dem Treibstoff hinzu, um den Motor weiter am laufen zu halten.. Dennoch braucht der rein geistige Motor nicht so viel wie der körperliche.

Et voila! Fettnäpfchen!

Dies bestätigte mir sogar eine Freundin, als sie meinte, das viele Schamanen und Menschen die  mit geistigen Energien arbeiten dick seien.. Irgendwas funktioniert noch nicht so richtig, die Waage halten  oder Unterscheiden können was wie viel braucht… nun ja anderes Thema.. die Dickichkeit hängt natürlich wie alles noch mit anderen Faktoren zusammen.. sollte also keine Ausrede sein.

Ein Thema aber, mit dem ich mich demnächst tiefer auseinandersetzen möchte, um auch hier auf die Wurzel zu stoßen und etwas ändern zu können.

Da gab es ein Buch von Schauberger: Die sinnlose Arbeit

Ich geb es zu, ich habe es nie gelesen, da der Titel schon so aussagekräftig war, und ich Lust verspürte mir das Thema selbst zu erarbeiten um es auch wirklich zu verstehen.. Nun ich hänge immer noch dran die Puzzelteile zu verknüpfen.. evlt. Ist ja heute auch der Tag für das vollständige Bild?

Im Übrigen, seid ihr herzlich eingeladen, ebenso mit meinen Texten zu verfahren.. die Zeilen schreibe ich hautsächlich für mich um mein Bild zu vervollkommnen, und die verschiedenen Erfahrungen mit Gedanken zu verknüpfen, um diese auch final zu verstehen und anwenden zu können. Hierbei helfen mir Gedanken und Philosophien von anderen, als Inspiration.. meist muß ich auch mal eine Pause einlegen, da ich mir selbst ein Bild machen will. In so fern! Bitte seht es nur als Inspiration und nicht als: „So läuft die Welt und nicht anders“.. sondern als: So läuft der Hase in meiner Wirklichkeit und morgen kann der  Hase Haken schlagen“ :))

Sinnlose Arbeit ja..

Ist eine Arbeit sinnlos, wenn sie es schafft einen selbst und noch Angehörige zu versorgen. Auch wenn die art der Arbeit einen als sinnlos erscheint.?

Ist die Arbeit sinnvoll, wenn sie nicht reicht um sich selbst und die Familie zu versorgen, dafür einen aber selbst befriedigt und einen weiter bringt.. zumindest geistig?

Welche Arbeit ist also Sinnvoll und welche nicht?

Auch hier..: kommt darauf an!

Wenn nun beide sinnvolle Arbeiten hätten von denen sie sich und ihre Familie ernähren könnten.. ist die Arbeit sinnvoll. Wenn die Arbeit die Familie ernähen soll und keine weitere Hilfe zum mitverdienen vorhanden ist.. ist die Arbeit sinnvoll.. und man könnte sich durch Kunst wieder mehr Sinn außerhalb der Arbeit erarbeiten… und das dann als seine sinnvolle Arbeit ansehen.. auch wenn es dafür kein Brot gibt… es füttert den Geist.. Man kann auch Hobby dazu sagen.. mit der Kunst ist das ja immer so eine Sache ;D

Hier wären wir auch wieder bei dem Geldthema.. ist Arbeit nur dann Arbeit wenn man dafür einen materiellen Gegenwert  bekommt?

Arbeit an sich selbst, an einem Kunstwerk?

Eines ist sicher klar.. wir müssen uns ja irgendwie ernähren.. da wir in einer Zeit leben, in der wir uns nicht mehr Selbstversorgen, müssen wir also versorgt werden und die Versorgung muß auch bezahlt werden, denn diese Arbeit ist bezahlte Arbeit eines einzelnen, der ansonsten auch nur für sich selbst Produzieren müsste. So ist also ein Kreislauf entstanden aus unproduktiver Arbeit und produktiver Arbeit die mit Geld als Energieersatz vergütet wird. Ein ständiges Abhängigkeitsverhältnis zwischen dem der aus dem geistigem Produkt ein materielles Produkt erschafft und dem der das geistige Produkt erschafft. Da beides nur noch selten in einer Person zusammen verknüpft wird.. landet es final im Abhängigkeitsverhältnis. Es ist also eine Spaltung.

Also was ist sinnvolle Arbeit?

Die wirklich sinnvollste Arbeit ist.. wenn man es schafft, wieder beides in einem selbst zu verankern. Selber machen.. Selbst versorgen, Selbständig..

Hierfür bedarf es Förderung durch Möglichkeiten, Inspiration, Interesse, Selbstwert, Vertrauen…

Und wieder scheint alles eine Wurzel zu haben.. eine rein geistige Wurzel..

Geist schafft Materie und die geschaffene Materie schafft Geist..

Immer und immer wieder das Wechselspiel zwischen schöpfen und geschöpften.

Der Schöpfer schöpft das Geschöpfte und das Geschöpfte schöpft den Schöpfer und in evolutionärer Chaosvariante.. immer wieder anders und immer wieder neu.

Also war weder das Huhn noch das Ei zuerst da.. Es war der Geist und die Idee.. und das Huhn und das Ei, schufen wieder neuen Geist und eine Idee..Na?

Naja ich denke zumindest bin ich einen kleinen Schritt weiter gekommen.. und auch zu meinem Kampfthema der letzten zwei Jahre endlich eine zufridenstellende Antwort erhalten habe…

Theorie versus Praxis

Nein nicht Versus.. Es gehört immer beides zum finalen Produkt/Bild u.s.w.

Theorie UND Praxis.. schon bekannt wenn man einen Führerschien machen möchte ;D

Meine Anklage infolge an Theoretiker, das sie doch endlich auch mal das machen mögen was sie theoretisieren..

Trifft zwar immer noch den wunden Punkt und ist auch teils wahr.. dennoch kann ich nicht den Zeitrahmen dafür festlegen, erst recht nicht für andere. Wer nur in der Theorie lebt oder nur in der Praxis ohne konkret sich über das was er macht auseinandergesetzt zu haben.. wird auch nicht weiterkommen und ein wirklich sinnvolles Produkt erschaffen können. Beides gehört gleichberechtigt dazu!

Zum Thema Geld und auch Arbeit empfehle ich die Buchreihe von Anastasia und ein Gleichniss das sich: Demon Kratie nennt.

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Aussteiger angehend, Eigenbrödler, Weltverwandeler, Naturanbeter, fast Alleskönner.

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